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Webpräsenz von Dr. Thomas Meinike
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Nachricht vom 29.06.2007

DOM in Kürze: DOM steht für Document Object Model und bezeichnet ein Konzept bzw. eine Schnittstellenbeschreibung für den vom W3C standardisierten Zugriff auf Struktur, Inhalt und Stil von baumartig organisierten Dokumenten (HTML und XML). Die verfügbaren Techniken sind relativ komplex und erschließen sich erst mit einiger Programmiererfahrung. Für meinen SVG-Kurs habe ich bereits vor zwei Jahren die wesentlichen DOM-Eigenschaften und -Methoden auf fünf Seiten zusammengestellt.
Der Entwickler Chris Heilmann hat nun die gebräuchlichsten Techniken auf einer Druckseite als »DOM JavaScript Cheat Sheet« versammelt. Damit steht ein weiteres praktisches Hilfsmittel zum Einstieg in die moderne JavaScript-Programmierung zur Verfügung. Interessant ist in diesem Kontext auch der von Heilmann umgesetzte Screencast «The essentials of DOM scripting in 10 minutes».

Nachricht vom 14.06.2007

POSH the Web: HTML bietet seit den Anfängen einen umfangreichen Satz an Auszeichnungselementen mit konkreter Bedeutung (Semantik). Beispielsweise sind für Überschriften hx-Elemente zuständig und jeder Absatz wird durch ein p-Element beschrieben. Entsprechende Elemente gibt es für Formulare, Listen, Tabellen und mehr. Formatierungen sollten – mehr als ein Jahrzehnt nach der Einführung – konsequent mit CSS realisiert werden.
Obwohl das keine neuen Erkenntnisse sind, bringt es das kürzlich aufgetauchte Akronym POSH gut auf den Punkt: Plain Old Semantic HTML. »Schreiben Sie POSH!« bietet sich künftig als Motto im Bereich der Erstellung von Web- und Onlinehilfe-Dokumenten an.

Nachricht vom 01.06.2007

Hörzeit: Aus der Fülle der das Netz überschwemmenden Podcasts seien an dieser Stelle einige IT- bzw. Medien-affine Produktionen empfohlen. Montags geht die jeweils aktuelle Ausgabe von Technikwürze online, ein Angebot für im Web-Bereich tätige Designer und Entwickler. Ebenfalls an Montagen melden sich die Macher des früheren WDR-Computerclubs mit CCZwei zu Wort. Chaosradio bietet Sendungen zu Themen aus Informationstechnik und Gesellschaft, jeweils am letzten Mittwoch des Monats sogar zwei Stunden Live-Programm.
In der wöchentlich am Donnerstag präsentierten Sendung Was mit Medien wird die bunte Vielfalt der klassischen und elektronischen Medien unterhaltsam reflektiert – die zugehörigen Audiodateien gibt es freitags auf WELT ONLINE. Viele weitere Angebote sind nach Kategorien geordnet bei Dopcast zu finden.

Nachricht vom 14.05.2007

Ende einer Ära: Nach zehn erfolgreichen Jahren wurde die 1997 aus dem Magazin pl@net entstandene Zeitschrift Internet Professionell mit dem aktuellen Heft 6/2007 leider eingestellt. Das Magazin war mit einem Themenmix aus den Bereichen Web-Design und Web-Entwicklung praktisch konkurrenzlos.
Da ich nicht nur passiver Leser sondern auch sechs Jahre lang gelegentlich als Autor aktiv war, schmerzt der Verlust doppelt. Immerhin enthält das letzte Heft – quasi zum Abschied – noch einen kleinen Bericht zum hier bereits erwähnten Code-Editor PSPad. Danke an die Redaktion für eine kommunikative Zeit und allen Beteiligten viel Glück für die Zeit nach IPro. Man liest sich ...

Nachricht vom 26.04.2007

Software-Tipp: Virtual PC 2007 wird von Microsoft zum freien Download angeboten. Das Programm ermöglicht die Installation weiterer Gast-Betriebssysteme auf einem vorhandenen Windows-Rechner (XP/Vista). Für Web-Entwickler sind die vorkonfigurierten (englischen) XPSP2-Systeme mit IE6 bzw. IE7 interessant. Auch Linux lässt sich verwenden, z. B. die Ubuntu-Distribution.
Mit den Versionen 7.04 und 6.10 funktionierte es jedoch nicht. Erst die ältere Version 6.06 spielte unter Windows Vista mit und ließ sich über die Update-Funktion auch aktualisieren. Das Anlegen neuer virtueller Maschinen erfolgt entweder durch Einbindung fertiger Festplatten-Images (VHD-Dateien) bzw. durch Installation von CD, DVD oder ISO-Image. Ein zur Vorversion 2004 verfasstes Tutorial von sky42 erläutert die wesentlichen Schritte.

Nachricht vom 19.04.2007

Buchtipp für Word-Anwender: Im Buch Professionelle XML-Verarbeitung mit Word vermitteln die Autoren den Einstieg in die Zusammenarbeit von Word ab Version 2003 mit XML. Darüber hinaus wird die Sprache WordML in Theorie und Praxis vorgestellt.
Beschrieben werden auch XSLT-basierte Ansätze zur Generierung von WordML bzw. zur Umwandlung von WordML in alternative XML-Formate. Weitere Informationen bietet eine im Entwickler Magazin 3.2007 erschienene Rezension.

Nachricht vom 02.04.2007

Neue XML-Artikel: In der Ausgabe 5/2007 der Zeitschrift Internet Professionell ist ein Workshop zu den Neuerungen in XSLT 2.0 und XPath 2.0 erschienen. Ergänzend zum Artikeltext liegen auf der Heft-CD umfangreiche Testbeispiele der neuen Techniken vor (Download-Möglichkeit in der Rubrik Fachartikel).
Außerdem enthält dieses Heft einen kurzen Softwaretest des bereits am 1. März empfohlenen Programms XML Copy Editor 1.0.9. Als einziger Kritikpunkt wird die Unterstützung von nur drei Menüsprachen genannt. In der Zwischenzeit bis zur Drucklegung hat der Autor in Version 1.0.9.2 auch die Sprachen Deutsch und Französisch berücksichtigt. [Übrigens werden auch diese News-Einträge und die Atom- bzw. RSS-Feeds dynamisch aus einer XML-Quelle mittels XSLT erzeugt.]

Nachricht vom 09.03.2007

Einführung eines CMS: Mit dem von der Acolada GmbH aus Nürnberg zur Verfügung gestellten Content-Management-System »Sirius CMS« lässt sich die Ausbildung der Studierenden im Bereich Technische Redaktion und Wissenskommunikation künftig noch praxisnäher gestalten.
Dieses professionelle System ermöglicht die Vermittlung von Abläufen des modernen Single-Source- bzw. Cross-Media-Publishings auf der Basis strukturierter SGML- und XML-Dokumente. Acolada-Geschäftsführer Torsten Kuprat war am 5. März vor Ort und hat uns bei der Erstinstallation und Inbetriebnahme der Software sehr geholfen. Vielen Dank für die beispielhafte Kooperation und Unterstützung!

Nachricht vom 01.03.2007

Freies XML-Werkzeug: Gerald Schmidt entwickelt den XML Copy Editor und stellt ihn als freie Software für Linux und Windows bereit. Unterstützt werden das Erstellen, Validieren und Transformieren von XML-Dokumenten. Mitgelieferte Vorlagen decken XML-Vokabulare von DITA bis XSLT ab.
Dieses Werkzeug füllt die durch den Rückzug der Home-Versionen von XMLSpy entstandene Lücke und kommt somit für Studierende gerade richtig, zumal Bedienung und Optik durchdacht und auf das Wesentliche ausgerichtet sind.

Nachricht vom 14.02.2007

Buchtipp für XSLT-Entwickler: Das vom O'REILLY-Verlag herausgegebene »XSLT Kochbuch« ist eine Fundgrube für die praktische Arbeit mit der XSL-Transformationssprache. Es bietet Hilfestellungen und Lösungen zu häufig wiederkehrenden Anforderungen bei der Verarbeitung von XML-Dokumenten.
Eine im Entwickler Magazin 2.2007 erschienene Rezension beleuchtet weitere Details.

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