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Webpräsenz von Dr. Thomas Meinike
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Nachricht vom 01.02.2008

XAML-Beispiele online: Microsoft Silverlight verwendet auf Präsentationsebene eine Untermenge der Extensible Application Markup Language (XAML) mit dem Wurzelelement Canvas. Während Silverlight konzeptionell eher mit Adobe Flash/Flex konkurriert, ist die XAML-Syntax mehr mit den Scalable Vector Graphics (SVG) vergleichbar.

Je nach konkreter Anforderung wird man sich in der Praxis für oder gegen eine bestimmte Technologie entscheiden. Insofern ist die Beschäftigung mit XAML und den Scripting-Techniken von Silverlight durchaus interessant. Erste Codebeispiele stehen auf der neuen Projekt-Website »Silverlight/XAML – Learning by Coding« zur Verfügung und weiteres Material wird folgen.

Nachricht vom 22.01.2008

Startschuss für HTML5: Vom W3C wurde heute der erste öffentliche Arbeitsentwurf zu HTML5 vorgelegt. Bis zur praktischen Anwendbarkeit werden wohl noch Jahre vergehen, aber das veröffentlichte Dokument legt bereits die Zielrichtung fest. In einem separaten Dokument werden die Unterschiede zu HTML 4 und somit die wesentlichen Neuerungen behandelt.

Zu den nützlich erscheinenden DOM-Erweiterungen gehören vor allem die von aktuellen Browsern bereits unterstützte Eigenschaft innerHTML und die Methode getElementsByClassName(). Über letztere hat der Autor dieser Zeilen bereits vor mehr als fünf Jahren in Form einer JavaScript-Funktion nachgedacht.

Nachricht vom 12.01.2008

Praktischer XAML-Editor: Zum Einstieg in die Extensible Application Markup Language (XAML) sind Software-Boliden wie Expression Blend oder Visual Studio nicht unbedingt erforderlich. Es reicht bereits das freie Programm Kaxaml, welches die Beschäftigung mit der Codebasis fördert und einige Hilfsmittel zur Verfügung stellt.

Dazu gehören insbesondere die Codevervollständigung auf Schema-Basis, ein Farbwähler und die parallele Anzeige des grafischen Ergebnisses. Statt des kompletten XAML-Schemas kann manuell auch die Untermenge Silverlight (XSD-Datei aus dem Silverlight-SDK) eingebunden werden, um die Arbeit speziell darauf auszurichten.

Nachricht vom 20.12.2007

IE 8 in Sicht: 2008 soll der Internet Explorer 8 erscheinen. Die Messlatte liegt erneut hoch, da auch die 7er Version längst nicht alle zuvor gemachten Versprechen hinsichtlich Unterstützung aktueller Webstandards erfüllen konnte. Offenbar haben die Entwickler ihre Hausaufgaben ernst genommen, wie die Verkündung des bestandenen Acid2-Tests durch eine interne IE8-Version belegt.

Details und Hintergründe werden in einem Video auf Channel 9 erläutert. Öffentliche Beta-Versionen soll es in einigen Monaten geben. Es bleibt also spannend und zu hoffen, dass auch SVG vom IE nicht länger ignoriert wird. Dazu passt der gerade auf dem »CREATE OR DIE!«-Portal veröffentlichte Artikel »Web 2.0 += SVG».

Nachricht vom 01.12.2007

Advent, Advent: Ab heute gibt es wieder Online-Varianten von Adventskalendern. Für (Web-)Entwickler sind zwei Angebote besonders interessant: Der Verlag entwickler.press stellt bis zum 24.12. täglich ein Buch als PDF-Download bereit und die Webkrauts laden zu ihren »Advents-Quickies« im Umfeld von Webstandards und weiteren Themen ein. Viel Spaß damit!

Nachricht vom 29.11.2007

XSLT-Tipp: Mit dem frei verfügbaren XSLT- und XQuery-Prozessor AltovaXML 2008 lassen sich Transformationen von ZIP-gepackt vorliegenden XML-Dokumenten direkt aus dem Archiv heraus ausführen. Sehr nützlich ist diese Technik bei der Arbeit mit den modernen Dokumentformaten OpenDocument (OpenOffice.org) und Office Open XML (MS Office 2007).

Angesprochen werden die Inhalte beispielsweise in dieser Form: pfad\dateiname.odt|zip\content.xml oder pfad\dateiname.docx|zip\word\document.xml. Analog funktioniert es mit Präsentations- oder Tabellenkalkulationsdateien. Selbst zusammengestellte Archive lassen sich ebenso verwenden: pfad\dateiname.zip|zip\daten\daten.xml. Hinter der Markierung |zip steht jeweils der Pfad zum XML-Dokument in der ZIP-Struktur.

Nachricht vom 24.11.2007

Software-Tipp: Ein Artikel von akademie.de berichtet über die Software-Aktion der Firma TechSmith. Es handelt sich dabei um frei erhältliche ältere Versionen der Screencast-Anwendung »Camtasia Studio« und des Screenshot-Programms »SnagIt«, die sich nach wie vor produktiv einsetzen lassen und auch zum kostengünstigen Upgrade berechtigen sollen.

Ein experimentelles Video (zur Schema-Erstellung mit XMLSpy) ließ sich mit Camtasia 3.1.2 in kurzer Zeit umsetzen und als Flash/SWF exportieren.

Nachricht vom 10.11.2007

XSLT/XPath 2.0 live: In dieser Woche fanden im Rhein-Main-Gebiet nacheinander die Konferenzen AJAX IN ACTION 2007 und tekom-Jahrestagung 2007 statt. Auf beiden Veranstaltungen durfte ich die Neuerungen im Bereich XSLT 2.0 und XPath 2.0 präsentieren. Die verfügbare Zeit war mit 75 bzw. 45 Minuten zwar knapp bemessen, aber insgesamt sollte ein runder Überblick zu den umfangreichen Erweiterungen gelungen sein.

Beim tekom-Vortrag kamen dann auch nur zwei Drittel der vorbereiteten Folien zum Einsatz, mit dem Versprechen alle Folien und die zugehörigen Beispiele online nachzuliefern. Danke für das Interesse an den Vorträgen, anregende Gespräche und vor allem für die sehr gute Organisation beider Veranstaltungen!

Nachricht vom 30.10.2007

XML-Software: Mit dem frei verfügbaren Produkt Liquid XML Studio 2008 lassen sich vor allem XML-Schema-Dokumente (XSD) komfortabel entwickeln. Vom Look & Feel her lässt sich die Oberfläche irgendwo zwischen Visual Studio und XMLSpy einordnen. Der Schema-Entwurf kann sowohl grafisch als auch durch Bearbeiten des Quellcodes erfolgen und es lassen sich ansprechende Dokumentationen im HTML-Format exportieren.

Der »Web Service Browser« ermöglicht das Absetzen von Web-Service-Anfragen und die direkte Beobachtung der erhaltenen Ergebnisse. Nützlich ist auch der »XPath Query Builder« zum Testen von XPath-Ausdrücken im Kontext geladener XML-Strukturen.

Nachricht vom 18.10.2007

DITA-Praxis: Zwei im Entwickler Magazin 6.2007 veröffentlichte Artikel beschäftigen sich mit dem Thema DITA. Gernot Glawe berichtet über »Zielgruppenspezifische Dokumentation mit dem DITA Open Toolkit». Mein Beitrag beschreibt einen Ansatz zur Topic-basierten Umsetzung von Online-Hilfen unter Verwendung von XSLT 2.0.

Im Kern wird die Anwendung von xsl:result-document zur Ausgabe beliebig vieler Dokumente während eines Transformationsprozesses behandelt (XSLT-Code | Beispiel-Projekt).

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