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Webpräsenz von Dr. Thomas Meinike
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Nachricht vom 24.02.2021

7 Monate später: Es ist ja nicht so, dass in den letzten sieben Monaten gar nichts passiert wäre, aber im Grunde bestand die Welt nur aus Online-Lehre und weiteren Video-Konferenzen. Im November lag noch die virtuelle tekom-Jahrestagung, die zwar im speziellen Rahmen durchaus interessant und spannend war, aber mangels eigenem Beitrag hier bisher keine Erwähnung gefunden hat. Zudem fand am Jahresende der ebenfalls remote durchgeführte Chaos Communication Congress (rC3) statt. Dieser war auf seine einzigartige Weise auch ein Highlight, was sich umfänglich nachlesen und nachhören lässt.

Der Hauptgrund, hier mal wieder etwas zu schreiben, ist die in dieser Woche wiederum online gelaufene Winter School Digitale Editionen – Masterclass. Am 23.02. durfte ich dort einen Gastbeitrag zum Thema XSLT beisteuern und interessante Gespräche mit Teilnehmenden führen. Das hat wohl nicht nur mir viel Spaß gemacht und ich bin immer wieder begeistert, wie nerdig-technologieaffin man in den vielfältigen im Spektrum der Digital Humanities vertretenen Fachdisziplinen ist. XML wird dort tatsächlich groß geschrieben ;). Danke für diese Gelegenheit und somit ist dieses Jahr bezüglich aktiver Konferenzbeteiligungen dem letzten bereits einen Schritt voraus. Das aus Präsentation und Beispielcode bestehende Material steht auch zum Download bereit.

Nachricht vom 21.07.2020

Saxon-JS 2.0: Bereits im Juni ist das lange erwartete 2.0-Update von Saxon-JS erschienen. Diese technologische Komponente ermöglicht den Einsatz von XSLT 3.0 und XPath 3.1 in Browser-basierten Anwendungen. Neu sind insbesondere die zusätzliche Unterstützung von Node.js und eine verbesserte Konformität zu den genannten W3C-Standards, u. a. die Verfügbarkeit von Higher-Order Functions. Unter der Haube hat sich das Format der eigentlich zur Transformation verwendeten Stylesheet Export Files von XML nach JSON geändert, wobei zur Kompilierung nun wahlweise Saxon-EE 10.x oder das in die Node.js-Variante integrierte Werkzeug benötigt wird.

Ein erster Test erfolgte mit der im März entwickelten Anwendung zu den Coronavirus-Fallzahlen in Deutschland. Das für Saxon-JS 1.2 erstellte XSLT-Stylesheet ließ sich problemlos in die 2.0-Fassung überführen und mit der neuen Laufzeitumgebung SaxonJS2.rt.js verknüpfen. Zu beachten ist, dass klassische Versionen des Internet Explorers nicht mehr unterstützt werden. Um zumindest noch Version 11 einzubeziehen, wurde eine Abfrage darauf mit folgender Umleitung auf die 1.2-Version SaxonJS.min.js eingebaut, was soweit akzeptabel funktioniert. Ein 2017 gehaltener Vortrag widmet sich dem Basiskonzept von Saxon-JS und alle weiteren Details liefert die Entwicklerdokumentation.

Nachricht vom 27.06.2020

Zum Onlinesemester: Das Sommersemester 2020, mein 46. Semester als Lehrender, war durch die Situation der durchgängigen Onlinelehre ein ganz besonderes. Nach nun zehn Wochen fällt das Zwischenfazit durchaus positiv aus. Es sollte mir im Rahmen der Möglichkeiten die etwas kompaktere, jedoch essenzielle, Stoffvermittlung in Bereichen wie XML-Grundlagen, Web-Entwicklung und Content-Management gelungen sein. Genaueres werden die demnächst anstehenden Prüfungen zeigen. Beteiligung und Mitarbeit waren zumindest nicht merklich abweichend gegenüber den gewohnten Präsenzveranstaltungen. Der direkte Kontakt für schnelle Reaktionen bei Rückfragen ist jedoch eingeschränkt und es bedarf der Beobachtung zusätzlicher Kanäle wie Chats und Foren. Die Nutzung von einschlägig bekannten Tools, im Wesentlichen BigBlueButton, OBS Studio und Avidemux, geriet schnell zur Routine.

Die für mich vielleicht prägendste Erkenntnis ist der überraschend relaxte Umgang mit kleinen Versprechern oder Tippfehlern in den angefertigten Aufzeichnungen (die natürlich direkt im Fluss korrigiert wurden). Ich habe von lediglich kommentierten Foliensätzen keine Aufnahmen gemacht, da das jeweils benötigte Material immer ca. eine Woche vorab zur Verfügung stand und dann auch im Nachgang mit dem live erstellten Code und eben 24 praktischen Videos untersetzt wurde (gesamtes Material = 4 GB). Der im Interesse der Studierenden gern betriebene Aufwand war also deutlich höher als im Präsenzfall (etwa um den Faktor 1.5). Insgesamt sind 20 Stunden Videomaterial mit Hands-on-Code entstanden, die sich auch künftig in Teilen wiederverwenden lassen. Exemplarisch seien hier drei Ergebnisse genannt. Das Video zur ᐅ XML-Wohlgeformtheit entstand vorab, um den späteren Lehrbeginn dieses Semesters etwas zu kompensieren. Im SVG-Kurs habe ich meine Spielwiese vorgestellt und heraus kam ein einstündiges ᐅ Tutorial zum Umgang damit. Unmittelbar vor dieser Aufnahme lagen bereits drei Stunden zu den elementaren SVG-Basics, was die geringfügig abnehmende Konzentration und auch einige überflüssige »sozusagen« relativieren mag ;). Abschließend noch ein Blick auf den praktischen Einsatz des Web-CMS-Systems ᐅ CMS Made Simple.

Nachricht vom 23.04.2020

XUGS online: Die XML User Group Stuttgart (XUGS) führte am 22.04. ihr 24. Treffen erstmals via Web-Konferenz über GoToMeeting durch. Ich hatte davon bereits Anfang April erfahren und fühlte mich beim Thema »DocBook in der Praxis« direkt angesprochen, da diese XML-Technologie auch zu meinem Kerngeschäft in der Lehre gehört. Ca. 30 Minuten vor Beginn loggte ich mich also ein und konnte bereits etwas Smalltalk mit den Organisatoren führen. Spontan bot ich an, nach den beiden regulären Vorträgen noch etwas zu einem gerade mit Studierenden unter Nutzung von DocBook realisierten Projekt zu Mobiler Dokumentation beizutragen. Ich konnte mir gerade noch meinen Editor und ein paar Browser-Tabs präparieren und schon ging es los. Da wir gegenwärtig praktisch vollständig auf Online-Lehre setzen müssen und somit in den letzten Wochen auch viel Einarbeitung in diverse Audio- und Video-Werkzeuge investiert wurde, habe ich meinen Part kurzerhand mitgeschnitten.

Weil das Ganze nicht nach Drehbuch geplant war, ist das Ergebnis vielleicht etwas roh und sprachlich nicht so perfekt, wie ich das im Lehr- und Vortragsumfeld anstrebe, aber der Einblick in unser Projekt und einige Hintergründe unseres Masterstudiengangs rechtfertigen dann doch eine ᐅ Veröffentlichung. Leider ließen sich die Fenster am rechten Rand nicht schnell entfernen und somit bleiben diese eben drin (sichtbare Personen haben mir das auch erlaubt ;). Noch ein Hinweis: an einer Stelle erwähne ich meinen Partner im genannten Modul, der »Texte für Online-Medien« als gleichberechtigtes Teilfach eingebracht hat. Dabei ist mir »ein wenig« rausgerutscht, was natürlich keine adäquate Beschreibung seines Anteils ist. Sorry Johannes & schöne Grüße nach Fürth! Danke an die Organisatoren und zugeschalteten XML-Sommeliers. XML ist und bleibt rock-solid und übersteht auch die aktuelle Krise, zur Not halt mit Onlinekursen. 😎

Nachricht vom 16.11.2019

20 Jahre XSLT: Vor 20 Jahren erschien die initiale Spezifikation von XSLT 1.0 und damit wurden auch für mich die folgenden beiden Dekaden eingeleitet. Die Transformations-Syntax für die hauptsächliche Verarbeitung von XML-Dokumenten war in ihrer Akzeptanz von Anfang an ambivalent und polarisierend. Wer in Branchen wie der Technischen Kommunikation oder in den Digitalen Geisteswissenschaften unterwegs ist, weiß grundsätzlich, welche Relevanz dieser Technologie und der damit untrennbar verbundenen Abfragesprache XPath zukommt. Beide sind nicht unbedingt leicht vermittelbar, aber mit Interesse und Weitblick gerade für Studierende der genannten Disziplinen eine Chance für das künftige Berufsleben.

An dieser Stelle soll keine Bestandsaufnahme der Entwicklung von XSLT bzw. XPath bis zu den aktuell vorliegenden Versionen 3.0 / 3.1 erfolgen. Darüber kann man sich im Netz und einer Reihe von guten Büchern umfassend informieren. Wichtig ist mir allerdings all jenen zu danken, die an der Entwicklung mitgearbeitet haben, sehr speziell Michael Kay (Saxonica), Editor der XSLT-Spezifikationen, Buchautor und Produzent des populären und leistungsstarken XSLT-Prozessors »Saxon«, dem Team von SynRO Soft SRL für den hochproduktiven XML-Editor <oXygen/> und die hervorragende akademische Unterstützung sowie zahlreichen Kolleg*innen aus der Praxis einschließlich unseren Absolvent*innen, die das Thema und den Austausch darüber aktiv mitgestalten. Als Ausblick und Inspiration für eigene Anwendungen verweise ich noch auf das in dieser Woche auf der tekom-Jahrestagung 2019 gehaltene Tutorial »Rechnen, Runden, Rekursion – das numerische Potenzial von XSLT«. Darin werden in den abgesteckten Rahmen passende operative XSLT- und XPath-Techniken anhand von ausführlichen Beispielen demonstriert. Das Material steht auch zum Download bereit.

Nachricht vom 31.08.2019

WINFO meets XML: Im Sommersemester 2019 hatte ich an der Hochschule Merseburg die Möglichkeit, einen Wahlpflichtkurs »XML-Technologien« für den Master-Stundengang Wirtschaftsinformatik zu halten. Es war eine durchaus interessante Erfahrung, Studierenden mit viel IT-Vorerfahrung Themen zu vermitteln, die im Wesentlichen noch nicht in den zuvor belegten Bachelor-Studiengängen vorkamen. Im Grunde verlief die Lernkurve zunächst ebenso steil wie von Kursen im Bereich Technische Redaktion gewohnt, also XML-Aufbau, Datenmodellierung mit DTD und XML-Schema bis hin zu den produktiven Transformationen mit XSLT.

Für die bereits durch C, Java, Python und Co. gestählten Studierenden war XSLT zwar kein Angstgegner, aber erwartungsgemäß eine neue Herausforderung, was sich beim Umsetzen der Klausuraufgabe in Form einer praktischen Prüfung bestätigte. Zu meiner Überraschung führte die eingebaute kleine programmatische Klippe zum Dranbleiben bis zur 90. Minute, um keine Punkte zu verschenken. Das zahlte sich im Ergebnis entsprechend aus. Flankierende Aspekte wie DITA, DocBook, EPUB, MathML, RSS, SVG, XSL-FO und die Interna der Office-Formate, sollten die Teilnehmenden zumindest auf ein Teillevel gebracht haben, welches in der späteren Summe ihres Studiums etwa den Erwartungen der Firma DOCUFY entspricht. Danke an die Gruppe für dieses nicht alltägliche Lehrerlebnis!

Nachricht vom 01.03.2019

XML-Nerds in Halle: Es begann am 26.02. mit einem Zufallsfund auf Twitter, der mich auf die vom 25.02. bis 01.03.2019 in Halle veranstaltete »Winter School Digitale Editionen« aufmerksam machte. Die so genannten Digital Humanities (DH) sind mir durchaus bekannt, insbesondere durch die dort erfolgende Nutzung der XML-basierten Text Encoding Initiative (TEI) zur Erfassung und Auszeichnung von im weitesten Sinne geisteswissenschaftlichen Werken. Nach Rückfrage bei Prof. Patrick Sahle, einem der Veranstalter vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) – allein dieser Name ist schon großartig, habe ich mich am späten Nachmittag spontan zum letzten Vortrag des Tages in einen Tagungsraum der Leopoldina begeben. Dort befassten sich die Teilnehmenden die ganze Woche lang produktiv mit der Syntax von TEI sowie angrenzenden Technologien wie XSLT, XPath, Datenbanken usw.

Das zu sehen war schon sehr beeindruckend und noch erstaunlicher war zu erfahren, dass es in Halle eine kleine, aber feine DH-Szene mit regelmäßigen Stammtischen gibt. An diesem Abend fand direkt ein solcher statt und ich durfte am Fachsimpeln von u. a. Historikern teilhaben. Auch sehr erfreulich für mögliche wissenschaftliche Kooperation ist die relativ neue Arbeitsgruppe »eHumanities« im Bereich Informatik der Uni Halle. Am 28.02. gab es noch einen bemerkenswerten öffentlichen Abendvortrag zu »DER STURM« als digitale Edition. Die Referentin Marjam Trautmann berichtete über das im Rahmen ihrer Masterarbeit initiierte Projekt. Auch hier zeigte sich wieder der furchtlose Umgang mit XML & Co. in diesen Fachdisziplinen. Danach gab es nochmals einen geselligen Abend mit Heimvorteil. Danke an Dr. Torsten Roeder et al. für die mir als Zaungast gewährten Einblicke und die Vorfreude auf weitere #DHAL-Stammtische!

Nachricht vom 10.01.2019

Der Congress: Nach dem Verfolgen der Live-Streams etlicher Iterationen vom jährlich stattfindenden Chaos Communication Congress wurde Ende 2018 der längst überfällige Besuch einer solchen Veranstaltung in Form des 35C3 auf der Leipziger Messe (CCL) Realität. Das in jede Richtung interpretierbare Motto lautete »Refreshing Memories«. Die Struktur der Vortragsangebote zu Technologie, Security, Netzpolitik & Co. mit bestimmten Highlights vom Jahresrückblick des CCC bis zu den Security Nightmares brauchte keine besondere Eingewöhnung und zur allgemeinen Orientierung bot sich bereits am Tag 0 ein Rundgang an. Allerdings ist dieser Congress wirklich groß und dennoch hervorragend organisiert. Auch wenn dort bis zu 17000 Menschen unterwegs gewesen sein sollen, habe ich das nicht als Problem wahrgenommen. Es gab kein nerviges Gedrängel oder sonstige unschöne Nebeneffekte beim Besuchen von Talks oder der Hallen mit den vielfältigen Assemblies.

Zu sehen waren erwartungsgemäß viele kreative Projekte, blinkende oder tönende Installationen und auch besondere Orte wie das Sendezentrum zogen das Publikum an. Dort ergaben sich einige Gespräche mit Machern von bereits lange gehörten populären Podcasts wie Tim Pritlove, Holger Klein, Nicolas Wöhrl und Martin Rützler. Podcasterinnen waren natürlich ebenso vertreten, nur in den Momenten des Vorbeischauens gerade keine der mir bekannten. Vor Ort standen neben den genannten Klassikern weitere Talks zu Themen wie Deep Learning, Augmented Reality, Computerinterna des Mars-Rovers, Datenanalye und empirischer statistischer Forschung auf dem Programm. Etliche weitere wurden bereits oder werden noch via Video-Konserve nachgeholt. Auch das persönliche Treffen von Bekannten und Mitstreitern aus dem eigenen IT-Umfeld rundete dieses tolle Event ab.

Nachricht vom 17.11.2018

#tekom18: Auch die tekom-Jahrestagung 2018 ist nun Geschichte und es war wieder eine besondere Veranstaltung. Zum fünften Mal auf der Messe Stuttgart (ICS) ausgerichtet, bot sich die übliche Klassenfahrt-Atmosphäre im Umfeld von Technischer Redaktion und Informationsentwicklung. Ich hielt zunächst einen Kurzvortrag auf der Arena Lernmedien zum Einplatinencomputer »Calliope mini«, der im Sommersemester 2018 im Rahmen eines Kurses mit dem Fokus auf JavaScript-Programmierbarkeit ausprobiert werden konnte.

Etwas schwergewichtiger fiel mein Beitrag zur »Verarbeitung von JSON-Daten mit aktuellen XSLT-Techniken« aus. Nach dem Aufzeigen benötigter Grundlagen wurde eine praktische Anwendung demonstriert, welche den öffentlichen Datensatz der in München verfügbaren Parkhäuser verwendet. Darin sind neben allgemeinen Ortsdaten auch die jeweiligen Geokoordinaten enthalten, die sich mit dem freien Kartendienst OpenStreetMap besonders praktikabel visualisieren lassen. Die Resonanz der Teilnehmenden war sehr erfreulich. Besonders der Fachvortrag vor vollem Haus war Lohn genug für die über mehrere Monate verteilte Entwicklungsarbeit. Sämtliche Vortragsmaterialien wie Folien und Code stehen zum Download bereit. Gelegenheit fürs Networking u. a. mit vielen Alumnis unserer Studiengänge sowie Messeausstellern blieb natürlich ebenfalls. Siehe auch diesen Blog-Artikel. <👍/>

Nachricht vom 27.08.2018

Talks in progress: Die Ankündigung zu meinem für die tekom-Jahrestagung 2018 in Vorbereitung befindlichen Fachvortrag fasst dessen Intention zusammen: »XSLT gehört zu den klassischen Technologien zur Verarbeitung von XML-Inhalten. Mit den umfangreichen Erweiterungen von XSLT 3.0 und XPath 3.1 stehen jedoch auch Techniken für den Zugriff auf JSON-kodierte Daten zur Verfügung. Von Organisationen und Verwaltungen werden zunehmend solche Datensätze als Open Data publiziert. Der Vortrag beschreibt die wesentlichen Verarbeitungsansätze und demonstriert dynamische Abfragen ausgewählter Daten unter Verwendung des im Browser lauffähigen Prozessors Saxon-JS.« Eine passende Beispielanwendung wurde in den heißen Augustwochen entwickelt und der übliche Artikel für den Tagungsband liegt vor.

Zusätzlich steuere ich einen Beitrag zur neuen Arena Lernmedien bei, der sich dem Einsatz des Einplatinen-Computers »Calliope mini« widmet. Die verfügbaren technischen Möglichkeiten und sein Potenzial hinsichtlich der Programmierung mit JavaScript machen das Gerät auch im Bereich der studentischen Ausbildung interessant. Verschiedene Sensoren lassen sich ansprechen, u. a. kann die Raumtemperatur bestimmt werden. Die #tekom18 findet vom 13. bis 15. November wieder auf der Messe Stuttgart statt.

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